Unsere Kandidaten

9 Simone Starke (33) – Zahnmedizinische Fachassistentin
Ich lebe mit meinem Mann, der als Altenpfleger arbeitet, und meinem kleinen Sohn seit einigen Jahren gerne in Kirchheim. Menschen in sozialen Berufen sind wichtig für eine Gemeinde. Da ich selbst behindert bin, ist es mir ein besonderes Anliegen, dass mit Kirchheim 2030 ausreichend behindertengerechter und auch bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. 

10 Frank Miller (48) – Geschäftsführer
Als parteiunabhängige Gruppierung ohne Zielkonflikte kann die VFW frei agieren und den Bedürfnissen aller Bürger in unserer Gemeinde gerecht werden. Als Geschäftsmann und Familienvater „Mitten im Leben“ setze ich mich für eine vernünftige Wohnraum- und Familienpolitik ein – mit nachhaltigem Handeln zum Wohle unserer Kinder. Ein sinnvoller Einsatz der finanziellen Mittel ist unabdingbar: gut geplante Investitionen ohne weitere Verschuldung unserer und der folgenden Generationen. Wir haben mit unserem heutigen Handeln Verantwortung für die Zukunft – in all unserem Tun. Jeder in der Gemeinde trägt dazu bei.

11 Christian Müller (50) – Service Manager
Ich möchte, dass Kirchheim lebenswert bleibt. Das heißt ein gutes Leben für Jung und Alt. Dabei spielt die Umwelt eine große Rolle, aber vor allem auch eine familiengerechte Politik. Wichtig sind vor allem bezahlbare Mieten für Familien. Auch ältere Menschen sollen weiterhin eingebunden bleiben und sich möglichst wohl fühlen können. Dazu müssen einige Themen hinterfragt und auch kritisch betrachtet werden.
Es ist leichter mit dem Strom zu schwimmen, interessanter und erfüllender aber auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Letztendlich muss es aber heißen: Wie können wir gemeinsam zu einer guten Lösung für alle Beteiligten kommen?

12 Monika Fürhofer (41) – Gymnasiallehrerin
Lebenswert heißt für mich vor allem, unseren Ort planvoll weiterentwickeln: dass es für alle Generationen sinnvollen und bezahlbarer Wohnraum gibt; dass Verkehr und Natur, Sport und Kultur, Betriebe und Geschäfte ihren Platz finden; dass ein öffentlicher Raum entsteht, in dem die Bürger hier auch das Miteinander leben können.