Mit einem starken TEAM mit Vernunft und Augenmaß Kirchheim nachhaltig in die Zukunft führen:

Seit 2001 lebe ich in Kirchheim und bin dort tief verwurzelt. 2014 wurde ich in den Gemeinderat gewählt und setze mich seither engagiert für die Belange unserer Gemeinde ein. Nach einem erfolgreichen Wahlkampf 2008 durfte ich das Amt des 1. Vorsitzenden der VFW übernehmen, das ich bis heute mit großer Freude und Verantwortung ausübe.
Aufgewachsen bin ich in einer großen Familie mit fünf Geschwistern, meinen Eltern und Großeltern. Bei uns war immer etwas los – Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Teamarbeit waren selbstverständlich. Diese Werte prägen mich bis heute.
Inzwischen habe ich selbst eine Familie über drei Generationen mit vier erwachsenen Kindern und drei Enkelkindern. Meine Familie ist mein Rückhalt und mein Ruhepol – sie gibt mir Kraft für die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen außerhalb des Familienlebens.
In meiner beruflichen Verantwortung in der Wirtschaft habe ich stets Menschen und Positionen zusammengeführt. Brücken zu bauen und unterschiedliche Interessen fair auszugleichen ist für mich gelebte Praxis. Diese Erfahrung möchte ich weiterhin mit voller Kraft für Kirchheim einbringen.
Die Grundlage für die Entwicklung in Kirchheim wurde bereits 2012 unter Bürgermeister Heinz Hilger (VFW) gelegt und vom Architekturbüro Zwischenräume erarbeitet. Im Jahr 2016 wurde der Plan vom Gemeinderat einstimmig weiterentwickelt und optimiert: Weniger Flächenverbrauch bei gleichem Bevölkerungszuwachs und eine Reduzierung von Reihenhäusern zugunsten von mehr Geschosswohnungsbau.
Ein zentrales Element ist der Ortspark, der bereits seit 1990 fester Bestandteil der Wahlprogramme der VFW ist. Dank der Durchführung der Landesgartenschau wurde der Park zusätzlich aufgewertet und wird seither von der Bevölkerung sehr gut angenommen und intensiv genutzt.
Bei der Umsetzung des Projekts „Kirchheim 2030“ zeigen sich jedoch auch Schwächen: Einzelne überdimensionierte Bauprojekte, eine zeitweise hohe Anzahl paralleler Baustellen, sowie eine aus meiner Sicht nicht gerechte Verteilung der Folgelasten zulasten der Gemeinde. Diese Punkte gilt es künftig zu vermeiden.
Gerne bringe ich meine Erfahrungen aus zwölf Jahren Gemeinderatsarbeit ein, um die weitere Entwicklung verantwortungsvoll, nachhaltig und im Sinne unserer Gemeinde mitzugestalten.
Folgende Leitsätze beschreiben ganz gut meine Haltung: Immer neugierig bleiben. Immer hinterfragen. Immer verbessern.
“Never stop thinking” [Infineon] – „Es gibt immer eine Möglichkeit, es besser zu machen – finde sie!“ [Thomas Alva Edison]
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Ich bin in Kirchheim aufgewachsen und übernehme hier seit 12 Jahren im Gemeinderat Verantwortung. Für mich heißt das, pragmatische Lösungen finden und faire Kompromisse für uns alle vor Ort gestalten.
Unsere Gemeinde steht finanziell unter Druck – das spüren viele bereits durch steigende Gebühren und begrenzte Spielräume. Deshalb braucht es klare Prioritäten und einen verlässlichen Plan. Für mich bedeutet das: Solide wirtschaften, lokales Unternehmertum stärken und Schulden Schritt für Schritt abbauen – aber nicht bei Jugendarbeit, Vereinen oder Ehrenamt sparen.
Als IT-Security-Experte stehe ich für transparente, moderne Strukturen: Mit regelmäßigem Newsletter, Transparenzregister und mehr digitalen Angeboten im Rathaus. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Vorstand Finanzen beim TC Kirchheim – dort trifft man mich auch persönlich auf dem Platz.
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Unternehmer, Macher, Kirchheimer
Seit über 20 Jahren bin ich unternehmerisch aktiv und habe als Berater viele Unternehmen durch Wachstums- und Veränderungsprozesse geleitet. Als E-Commerce- und Digitalisierungsexperte weiß ich: Erfolg entsteht nicht durch Prestigeprojekte, sondern durch wirtschaftliche Vernunft und konsequente Umsetzung. Genau das braucht Kirchheim jetzt.
In Kirchheim habe ich mit meiner Frau zwei Kinder großgezogen, führe unseren Zwergpudel übers Feld und durch den Ortspark und bin engagierter Tennisspieler beim SV Heimstetten. Inzwischen habe ich mehr zeitlichen Freiraum, mich für unseren Ort einzusetzen – und das möchte ich gerne tun. Die VFW überzeugt mich, weil sie parteilos, bürgernah und unabhängig ist. Ohne ideologische Scheuklappen, ohne Parteizwang.
Kirchheim steht vor großen Herausforderungen: 122 Millionen Euro Schulden, Kürzungen bei Vereinen und Kitas, steigende Belastungen für Familien. Die VFW hat bereits 2020 davor gewarnt – leider zu Recht. Jetzt ist Schluss mit „Weiter so“. Jetzt heißt es: Alltag statt Prestige.
Ich bringe wirtschaftliche Vernunft, unternehmerisches Denken und eine klare Priorität mit: Solide Finanzen, bezahlbarer Wohnraum, transparente Entscheidungen. Ich will im Bürgerinteresse jeden Euro zweimal umdrehen – und trotzdem konkrete Projekte anpacken, die unseren Alltag verbessern. Digitalisierung der Verwaltung, Transparenz in der Kommunikation, flexible Raumnutzung, Unterstützung für Vereine – das sind Themen, die ich vielfach aus meiner beruflichen Praxis kenne.
Als ausgleichender Kommunikator will ich Brücken bauen und Lösungen finden. Mein Fokus: Dinge nicht nur zu diskutieren, sondern sie gut zu machen – und sie vor allem zu machen.
Kirchheim braucht Veränderung. Packen wir’s an – mit Vernunft und Augenmaß.
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Vor 29 Jahren sind wir als „Zugereiste“ in der Gemeinde angekommen. Unsere zunächst zwei, dann drei Kinder sind hier aufgewachsen. Dass sich mit dem Projekt Kirchheim 2030 unsere ländliche Idylle wandeln würde, war vorhersehbar und ich habe mich deshalb schon im Vorfeld der Planung mit Verbesserungsvorschlägen eingebracht. Dass der Ortspark so groß werden konnte, wie er jetzt ist, war meine Idee im Bürgerdialog 2017: Mit der Verlagerung der Hauptstraße nach Norden, die den Park geteilt hätte und dem Anschluss an die Staatsstraße mit einem Kreisel konnte ich die Planer und den Bürgermeister überzeugen. Im Nachgang wurde dadurch erst die Landesgartenschau und der See im Park ermöglicht, an dem heute noch die nördliche Brücke den Verlauf der alten Hauptstraße markiert. Allerdings war die ökologische Planung der Daueranlagen der Landesgartenschau = Ortspark noch verbesserungswürdig. Warum Biotope und gewachsene Natur erst zerstören, um sie wieder neu anzupflanzen, wenn man sie doch kostenlos in den geplanten Park integrieren kann? Warum plante man den See zunächst viel zu flach und das in Zeiten des Klimawandels? Als Biologin und Vorsitzende des 2020 neu gegründeten Naturschutzvereins IGWall e.V. habe ich zusammen mit meinen Mitstreitern viele ehrenamtliche Arbeitsstunden in zahlreiche Einwendungen in der Bauplanungsphase des Parks investiert. Mit Geduld und Zähigkeit haben wir das ökologische Gesicht des Parks und vor allem des Sees zum Vorteil für den Klimaschutz verändert.
Besonders am Herzen liegen mir aktuell die Senioren, vor allem die Umsetzung der Planungen zum „Betreuten Wohnen“ und der Erweiterung des Pflegeheims. Betreutes Wohnen erfordert nicht nur behindertengerechten Wohnraum, sondern es muss auch möglich sein, ambulante Pflegeleistungen, Haushaltshilfen und/oder Mahlzeiten bei Bedarf dazu zu buchen. Die Strukturen in der Pflege, sowohl ambulant als auch stationär sind anders, als man gemeinhin denkt. Als Angehörige einer Pflegeheimbewohnerin habe ich direkte Einblicke in die Abläufe der stationären Pflege.
Weiterhin möchte ich mich im Gemeinderat zum Wohl der Bürger für den anstehenden Schuldenabbau, für mehr Einkaufsmöglichkeiten und vor allem für faire Mieten durch die Einführung eines qualifizierten Mietspiegels einsetzen.
Warum ich für die VFW kandidiere? Parteilos, bürgernah und unabhängig, das war schon immer meine Devise!
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Seit 2015 leben meine Familie und ich in Kirchheim. Hier bin ich aufgewachsen, hier habe ich die wichtigsten Menschen in meinem Leben kennengelernt. Aus tiefstem Herzen kann ich sagen: Das ist mein Zuhause.
In diesen Jahren hat sich in Kirchheim vieles verändert – manches zum Guten, anderes sehe ich kritisch. Wer mich privat kennt, weiß: Mir wird schnell langweilig. Doch anstatt meine Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen, möchte ich sie sinnvoll einsetzen und unsere Gemeinde aktiv mitgestalten.
Beruflich arbeite ich als Elektroniker für Betriebstechnik am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Dort bin ich an Hochspannungsanlagen tätig und arbeite in technisch anspruchsvollen Projekten. Diese Tätigkeit erfordert Präzision, Verantwortungsbewusstsein und ein tiefes Verständnis für komplexe Zusammenhänge. Ich weiß, wie schnell in der Planungsphase von Großprojekten Fehler entstehen – und welche Folgen Fehlentscheidungen oder fehlende Kontrolle haben können.
Leider zeigen sich ähnliche Probleme auch in unserer Gemeinde, wo es wiederholt zu kostspieligen Fehlplanungen und Budgetüberschreitungen kam. Ich bin überzeugt: Mit klarer Planung, transparenter Kommunikation und konsequenter Umsetzung lassen sich solche Entwicklungen vermeiden.
Im Gemeinderat möchte ich hierzu meinen Beitrag leisten. In der VFW kann ich unabhängig und ohne parteipolitische Vorgaben handeln – allein dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Kirchheim verpflichtet. Gemeinsam mit einem erfahrenen Team sehe ich beste Voraussetzungen für eine konstruktive und sachorientierte Arbeit.
Mit Blick nach vorne bin ich zuversichtlich, dass wir die kommenden Herausforderungen erfolgreich meistern können.
Meine Devise lautet: Konsequent, vorausschauend und rational handeln
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Ich kandidiere auf Listenplatz 6 der VFW, parteilos und unabhängig, weil Kirchheim wieder auf Kurs muss – mit Vernunft, Augenmaß und gesundem Menschenverstand statt Parteizwang. Wir brauchen solide Finanzen statt neuer Schulden: Jeden Euro zweimal umdrehen, Prioritäten setzen, keine Prestigeprojekte auf Pump. Gleichzeitig: Bezahlbarer Wohnraum – nicht nur in Neubaugebieten, sondern für Einheimische, Familien, Azubis und Senioren im ganzen Ort, mit fairen Mieten und klugen Lösungen im Bestand. Dazu Transparenz, klare Infos (digitaler Newsletter/Transparenzregister) und echte Bürgerbeteiligung. Und weil Lebensqualität zählt: Ein Hundespiel- und Agilityplatz zentral am Ortspark – für unsere „Herzen auf 4 Beinen“.